Das ganze Tool
All-in-one, Sie arbeiten selbst
aiyomo als führendes System für den ganzen Betrieb: Kunden, Fälle, Verträge, Dokumente, Kommunikation, Aufgaben, Vertriebsplanung und bAV auf einem Datenstamm.
Funktionsumfang ansehen →Der häufigste Grund, warum ein Maklerbüro seine Prozesse nicht in Ordnung bringt, ist nicht die fehlende Software — es ist die fehlende Zeit, sie einzuführen und zu betreiben. Deshalb gibt es aiyomo auch als Dienstleistung: Sie geben die Arbeit ab, wir erledigen sie in Ihrem Workspace.
aiyomo ist als All-in-one-Plattform gebaut — aber Sie müssen nicht alles auf einmal nutzen, und Sie müssen es nicht selbst bedienen.
All-in-one, Sie arbeiten selbst
aiyomo als führendes System für den ganzen Betrieb: Kunden, Fälle, Verträge, Dokumente, Kommunikation, Aufgaben, Vertriebsplanung und bAV auf einem Datenstamm.
Funktionsumfang ansehen →Modular, Sie wachsen hinein
Sie starten mit dem Bereich, der am meisten kostet — CRM und Kundenakte, bAV, die Omnichannel-Inbox oder die Vertriebssteuerung — und schalten weitere Bereiche später dazu.
Pakete und Module →Vertriebsassistenz als Dienstleistung
Sie geben die Backoffice-Arbeit ab, statt sie zu organisieren. Wir arbeiten dafür in Ihrem Workspace — als Nutzer, den Sie einladen, mit den Rechten, die Sie festlegen.
Wie das funktioniert →Klassische Auslagerung heißt: Ihre Daten wandern in die Systeme eines Dienstleisters, und Sie bekommen Ergebnisse zurück. Das ist der Punkt, an dem die meisten Makler aussteigen — zu Recht, denn datenschutzrechtlich verantwortlich bleiben Sie.
Bei aiyomo läuft es umgekehrt. Ihr Betrieb hat einen eigenen, getrennten Mandanten-Workspace — und Sie laden uns darin als Nutzer ein, so wie Sie eine eigene Mitarbeiterin einladen würden. Welche Rechte dieses Konto hat, legen Sie fest; jede Aktion steht im Protokoll; den Zugang entziehen Sie jederzeit selbst.
Das ist bewusst keine Sonderkonstruktion: keine eigene Rolle, keine Sonderberechtigung, kein zweites System. Es gelten der Auftragsverarbeitungsvertrag und die Datenschutzregeln des Tools unverändert — Ihre Einladung ist die dokumentierte Weisung, und der Assistenzvertrag regelt nur, welche Arbeit wir übernehmen. Je weniger Sonderfall, desto weniger, was Ihr Datenschutzbeauftragter prüfen muss.
Drei Fragen, die vor jedem Assistenzvertrag kommen — und die wir beantworten, bevor Sie fragen müssen.
In Ihrem Workspace arbeiten Makler und Vertriebsassistenzen aus dem Versicherungsgewerbe mit umfassender Erfahrung — Menschen, die Ihre Abläufe kennen, weil sie sie selbst gemacht haben. Sie müssen niemanden anlernen, der Courtage, HV-Nummer oder Versorgungsordnung zum ersten Mal hört.
In normalen Geschäftszeiten reagieren wir innerhalb von vier Stunden auf Ihre Anliegen. Urlaub und Krankheit sind intern vertreten — Sie bekommen keine Abwesenheitsnotiz, sondern eine Antwort. Genau das ist der Unterschied zu einer eigenen Kraft: Der Ausfall bleibt unser Problem.
Die Assistenz arbeitet ausschließlich in Ihrem eigenen Workspace — ein anderes Modell gibt es bei uns nicht. Das ist bewusst so: Nur wenn Prozesse, Historie und Protokoll bei Ihnen liegen, funktioniert die Zusammenarbeit dauerhaft, und Sie können jederzeit übernehmen oder wechseln, ohne dass Wissen verloren geht. Rechtlich bleibt es dadurch einfach: Sie nutzen aiyomo, Sie laden uns ein, es gilt der bestehende Auftragsverarbeitungsvertrag des Tools.
Welche Pakete für Ihren Betrieb sinnvoll sind, klären wir im Erstgespräch — je nachdem, wo bei Ihnen die Zeit verloren geht.
Eingehende Nachrichten über alle Kanäle sichten, der richtigen Kundenakte zuordnen, vorqualifizieren und Antworten vorbereiten — Sie geben frei, wo es inhaltlich auf Sie ankommt.
Stammdaten, Verträge und Dokumente aktuell halten, Nachfassen bei fehlenden Unterlagen, Bestände sauber in den Datenstamm überführen.
Termine koordinieren, Gespräche nachbereiten, Aufgaben aus dem Meeting-Protokoll anlegen und verfolgen, damit nichts liegen bleibt.
Mitarbeiter-Events über den Lebenszyklus verfolgen, Versorgungsordnungen pflegen, das Arbeitgeberportal betreuen — der Bereich mit dem höchsten Verwaltungsaufwand.
Umsatzplanung pflegen, Soll-Ist nachziehen, Auswertungen vorbereiten, damit Sie Entscheidungen auf aktuellen Zahlen treffen statt auf Schätzungen.
Der Einstieg selbst: Daten übernehmen, Workflows einrichten, Vorlagen aufsetzen und Ihr Team anlernen — damit die Umstellung nicht Ihre Abende kostet.
Die Zusammenarbeit gibt es in drei Ausbaustufen. Sie unterscheiden sich nicht im Funktionsumfang des Tools, sondern darin, wie viel operative Arbeit bei uns liegt.
Wir bringen Struktur hinein: Einrichtung, Prozessvorlagen, Aufgaben- und Wiedervorlagenlogik, Einarbeitung Ihres Teams und laufender Support. Die operative Arbeit machen Sie und Ihre eigene Assistenz — Sie führen, wir sorgen dafür, dass der Unterbau steht.
Alles aus Stufe 1, dazu die laufende Steuerung: Auswertungen, Nachhalten der Prozesse und Optimierung dort, wo Zeit verloren geht. Ihre Assistenz arbeitet weiter selbst, aber gemeinsam gesteuert — und für einzelne Aufgaben können Sie uns punktuell dazubuchen.
Alles aus Stufe 1 und 2, dazu die operative Umsetzung im vereinbarten Aufgaben- und Kapazitätsrahmen: Wir arbeiten die Vorgänge ab, inklusive Telefonie und Vertretung. Zugesagt wird ein Kapazitätsrahmen, keine feste Vollzeitkraft — und geschuldet ist die Leistung, nicht ein bestimmter Umsatz oder Abschluss.
Der Preis richtet sich nach der gewählten Stufe, der Größe Ihres Betriebs und Ihrem Kundenstamm. Deshalb nennen wir hier bewusst keine Pauschale, die für niemanden passt, sondern rechnen es im Erstgespräch an Ihren Zahlen durch.
Vertragspartner ist die SAMD Solutions GmbH. Für einzelne Aufgaben binden wir je nach Bedarf Partner ein; dafür gelten dieselben Datenschutzregeln wie für uns — geregelt im Auftragsverarbeitungsvertrag, den Sie ohnehin mit uns haben.
Beratung, Produktauswahl und Vermittlung bleiben vollständig bei Ihnen. Die Assistenz übernimmt ausschließlich die Organisation drumherum. Das ist keine Bescheidenheit, sondern der Grund, warum das Modell für einen zugelassenen Vermittlerbetrieb überhaupt tragfähig ist.
Ein Beispiel aus dem Alltag: Meldet ein Kunde einen Schaden, nimmt die Assistenz die Meldung entgegen und gibt sie an Sie weiter — sie bewertet nicht, ob der Fall gedeckt ist, und stellt keine Aussage zur Leistungspflicht in Aussicht. Gegenüber Ihren Kunden tritt die Assistenz erkennbar als Ihr Backoffice auf, nie als eigener Vermittler. Weil für die aufsichtsrechtliche Bewertung die tatsächliche Durchführung zählt und nicht die Bezeichnung im Vertrag, wird die Aufgabenverteilung regelmäßig überprüft und dokumentiert.
Beides kann richtig sein. Der Unterschied liegt weniger im Monatsbetrag als in dem, was daran hängt.
Wann eine eigene Kraft die bessere Wahl ist: wenn der Bedarf dauerhaft eine volle Stelle füllt und die Aufgaben stark an Ihrem Haus hängen. Wann Auslagern trägt: wenn Sie Spitzen abdecken, einen Prozess erst aufbauen oder unter der Schwelle einer eigenen Stelle liegen.
Wir schauen uns an, wo bei Ihnen die Zeit verloren geht, und sagen Ihnen ehrlich, ob Tool, Module oder Assistenz der passende Weg ist — auch wenn die Antwort „noch nicht" lautet.