Funktion

Reporting & KPIs für Ihr Maklerbüro – auf einer Datenbasis statt aus Excel

Betreuer-, Monats- und Forecast-Reporting auf einer Datenbasis statt Excel-Zusammenführung. KPIs, Umsatzcontrolling und Pipeline-Überblick für die Steuerung Ihres Maklerbetriebs. Demo anfragen.

aiyomo – Reporting & KPIs

Wer einen Maklerbetrieb steuert, kennt das Ritual: Zum Monatsende werden Zahlen aus dem Verwaltungsprogramm, aus Provisionslisten und aus mehreren Excel-Dateien zusammengetragen, bis ein halbwegs aktuelles Bild entsteht. Bis das Reporting steht, ist die Steuerungswirkung oft schon vorbei. aiyomo dreht das um: CRM, Aufgaben, Kommunikation und Umsatzplanung liegen auf einem Datenstamm – und genau daraus entstehen Ihre KPIs, Betreuer- und Monats-Reportings sowie der Forecast in Bewertungseinheiten (BE). Keine nachträgliche Konsolidierung, keine zweite Wahrheit. Diese Seite zeigt, welche Auswertungen heute verfügbar sind und für welche Steuerungsfragen sie gedacht sind.

Das Problem: KPIs aus Excel-Inseln statt aus einer Datenbasis

In vielen Maklerbüros entstehen Kennzahlen dort, wo Daten landen – und das sind mehrere Orte gleichzeitig: das Bestandssystem, die Provisionsabrechnung, eine Betreuerliste in Excel, vielleicht ein zweites Sheet für die Pipeline. Jede Auswertung beginnt damit, diese Quellen erst zusammenzuführen. Das kostet Zeit, erzeugt Übertragungsfehler und führt regelmäßig zu der Frage, welche Zahl jetzt eigentlich stimmt. Hinzu kommt: Sobald eine Datei kopiert oder weitergegeben wird, beginnt sie zu veralten. Für die Geschäftsführung heißt das, dass Steuerung auf einem Stand erfolgt, der schon nicht mehr aktuell ist. aiyomo setzt einen Schritt früher an. Kundendaten, Fälle, Verträge, Aufgaben und die Umsatzplanung werden auf einem einzigen Datenstamm geführt. Reporting ist dann keine separate Sammelaktion mehr, sondern eine Sicht auf Daten, die ohnehin im laufenden Betrieb entstehen.

Betreuer- und Monats-Reporting ohne Sammelaktion

Weil Kunden, Fälle und Aufgaben pro Betreuer auf demselben Datenstamm liegen, lässt sich der Stand je Berater und je Monat auswerten, ohne ihn manuell zusammenzutragen. Sie sehen, wie sich Aufgaben und Vorgänge über das Team verteilen und wie sich Kennzahlen über den Monat entwickeln. Für die Steuerung ist entscheidend, dass alle auf dieselbe Quelle schauen: Was im Reporting steht, ist derselbe Datenbestand, mit dem Berater und Assistenz täglich arbeiten – nicht eine nachgelagerte, von Hand gepflegte Kopie. Das verkürzt die Strecke vom Vorgang bis zur Kennzahl und macht Monatsgespräche faktenbasiert, statt sie mit dem Abgleich widersprüchlicher Listen zu beginnen.

Auswertungen, die auf der BE-Planung aufsetzen

Das Herzstück der Steuerung ist die Umsatzplanung in aiyomo. Anträge durchlaufen einen klaren Lebenszyklus – offen, zugesagt, gebucht – und werden sowohl in Bewertungseinheiten (BE) als auch auf einer Euro-Stufe geführt. Daraus entsteht ein Forecast, der nicht auf Bauchgefühl beruht, sondern auf dem tatsächlichen Stand Ihrer Vorgänge. Sie können Wochen- und BE-Ziele hinterlegen und Courtage- beziehungsweise Provisions-Splits abbilden, sodass das Umsatzcontrolling die Realität Ihres Betriebs trifft – inklusive der Frage, wie sich Umsatz auf Betreuer aufteilt. Weil Planung und Ist auf demselben Datenstamm liegen, ist der Soll-Ist-Vergleich kein Excel-Brückenschlag mehr, sondern direkt ablesbar.

Pipeline- und Aufgabenüberblick für die Steuerung

Steuerung heißt nicht nur, Umsatz zu messen, sondern zu sehen, woran gerade gearbeitet wird und was hängt. aiyomo führt Aufgaben wahlweise als Kanban, Liste oder Timeline und macht damit den Arbeitsstand sichtbar – über den einzelnen Berater hinaus auf Teamebene. In Verbindung mit dem Antrags-Lebenszyklus ergibt sich ein Pipeline-Überblick, der zeigt, was offen ist, was zugesagt wurde und was gebucht ist. Für die Geschäftsführung entsteht so ein Steuerungsbild, das Vertrieb und Backoffice zusammenführt: Wo stockt ein Vorgang, wo häufen sich Aufgaben, wo droht ein Forecast zu kippen? Diese Sichten sind dazu da, früh zu reagieren – nicht erst, wenn der Monat gelaufen ist.

Warum eine Datenbasis der entscheidende Unterschied ist

Der Nutzen von Reporting steht und fällt mit der Datenbasis darunter. Solange Kennzahlen aus mehreren Systemen zusammengerechnet werden, bleibt jede Auswertung nur so gut wie der letzte manuelle Abgleich. aiyomo bündelt CRM, Kommunikation, Aufgaben und Umsatzplanung in einem Mandanten-Workspace – getrennt von anderen Mandanten, mit rollenbasierten Rechten (RBAC, nach Anbieterangabe rund 40 Rechte) und einem Management-/Viewer-Zugang für die, die nur auswerten sollen. Reporting wird damit zu einem Nebenprodukt sauberer Datenführung, nicht zu einer eigenen Disziplin. Hinweis zur Einordnung: Standardisierte Reportings und KPI/Forecast-Funktionen sind Teil der Pakete; individuelle Dashboards sind nicht im Einrichtungspreis enthalten, sondern projektbezogen umsetzbar.

Auf einen Blick

  • Betreuer-, Monats- und Forecast-Reporting auf einem einzigen Datenstamm – keine nachträgliche Excel-Konsolidierung.
  • Umsatzplanung mit Antrags-Lebenszyklus (offen → zugesagt → gebucht) in Bewertungseinheiten (BE) und auf Euro-Stufe.
  • Wochen- und BE-Ziele sowie Courtage-/Provisions-Splits für realistisches Umsatzcontrolling.
  • Aufgaben als Kanban, Liste oder Timeline – Pipeline- und Arbeitsstand teamübergreifend sichtbar.
  • KPI- und Forecast-Funktionen sowie Teamrollen/-rechte sind im Team-Paket enthalten (Preisstand v1, 2026-06-25).
  • Eigener Mandanten-Workspace mit rollenbasierten Rechten (RBAC, nach Anbieterangabe rund 40 Rechte) inkl. Viewer-/Management-Zugang.
  • ISMS an ISO 27001 orientiert (dokumentiert, nicht zertifiziert); Betrieb durch SAMD Solutions GmbH als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO.

FAQ

Muss ich KPIs weiterhin in Excel zusammenführen?

Nein. Weil CRM, Aufgaben und Umsatzplanung in aiyomo auf einem Datenstamm liegen, entstehen Betreuer-, Monats- und Forecast-Reportings direkt aus den laufenden Daten. Die typische Sammelaktion am Monatsende – Zahlen aus mehreren Systemen und Excel-Dateien zusammentragen – entfällt.

Wie funktioniert der Forecast in aiyomo?

Der Forecast basiert auf der Umsatzplanung: Anträge durchlaufen die Stufen offen, zugesagt und gebucht und werden in Bewertungseinheiten (BE) sowie auf einer Euro-Stufe geführt. Zusammen mit hinterlegten Wochen- und BE-Zielen ergibt sich ein Soll-Ist-Bild, das direkt aus dem tatsächlichen Stand Ihrer Vorgänge abgeleitet wird.

Kann ich Umsatz und Auswertungen je Betreuer sehen?

Ja. Da Kunden, Fälle und Aufgaben pro Betreuer auf demselben Datenstamm geführt werden, lassen sich der Arbeits- und Umsatzstand je Berater auswerten – inklusive Courtage-/Provisions-Splits in der Umsatzplanung. KPI- und Forecast-Funktionen sowie Teamrollen sind im Team-Paket enthalten.

Bekomme ich individuelle Dashboards?

Standardisierte Reportings sowie KPI- und Forecast-Funktionen sind Teil der Pakete. Individuelle Dashboards gehören nicht zum Einrichtungspreis, lassen sich aber projektbezogen umsetzen. Im Erstgespräch klären wir, welche Auswertungen Standard sind und was für Ihren Betrieb zusätzlich sinnvoll ist.

Lassen sich Daten aus DATEV oder einem Maklerpool für das Reporting übernehmen?

Standard heute ist der CSV-Import (im Einrichtungspreis enthalten) sowie der bidirektionale Odoo-Sync. Eine echte DATEV-API gibt es nicht; im bAV-Bereich erzeugt aiyomo einen strukturierten Entgeltumwandlungs-Export zur manuellen Übergabe ans Lohnbüro, keine automatische DATEV-Buchung. Tiefere Anbindungen wie GDV/BiPRO oder Maklerpool-Importe sind nicht Standard, sondern ausschließlich projektbezogen auf Anfrage möglich.

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